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Geschlossen gegen Frauendiskriminierung

Geschlossen gegen Frauendiskriminierung

20. November 2021

In unserem Projekt geht es um den Alltags-rassismus, den Frauen gerade auch auf Grund Ihres Migrationshintergrundes erleben.
Wir möchten den täglich erlebten Rassismus der Frauen klar benennen und mit den Frauen gemeinsam Strategien gegen Diskriminierung für den Alltag entwickeln.
Ausgehend von der Kampagne der Evangelischen Kirche Kurhessen und Waldeck „Geschlossen gegen Ausgrenzung“ entfalten wir in dem Einstiegsseminar das Thema „Geschlossen gegen Frauendiskriminierung“. Es gibt einen theoretischen Input und einen interaktiven Austausch über Erfahrungen des Alltagsrassismus in der Seminargruppe. Dies führt zu einer Sensibilisierung für die eigene Gefühlswelt und die damit verbundenen Ängste.
Es geht um Nähe und Distanz und um konkrete Überlegungen, ab wann man/frau eine Bedrohung empfindet?
Es sollen Methoden erarbeitet werden um mit Rassismus und Belästigung umgehen zu können.
Die Frauen bekommen einen ersten Methodenkoffer um ihr Selbstbewusstsein zu stärken. Die Frauen lernen diesem Alltagsrassismus selbstbewusst zu begegnen. Sie lernen Diskriminierung vorzubeugen und dabei selber auch Vorurteile abzubauen.

Partnerschaft für Demokratie 
Erlensee und Rodenbach

Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“

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0172/6914205

Hauptstr. 26, 63517 Rodenbach

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